Kann die Digitalisierung nachhaltig sein? 

Wir haben Felix Sühlmann-Faul, Speaker und Autor für Digitalisierung
und Nachhaltigkeit,3 Fragen zu diesem Thema gestellt.

Ganz grundsätzlich, geht es überhaupt, dass Digitales auch nachhaltig ist?
Welche Branchen werden in Zukunft davon besonders betroffen sein?
Welche Unternehmen machen es heute schon richtig und warum? 

Viel Spaß beim Lesen dieses Beitrags! Wir freuen uns auf eure Meinung und Kommentare!

Wie bzw. kann gerade Digitales nachhaltig sein?

Entgegen der Meinung vieler EnthusiastInnen, meist mit einem ökonomischen Hintergrund, bringt die Digitalisierung nicht automatisch Nachhaltigkeit mit sich. Besonders die vielgefeierten Effizienzgewinne, die durch den Einsatz digitaler Lösungen erzeugt werden, tendieren zu sog. Rebound-Effekten.

Ein Beispiel: Intelligente Stromzähler (Smart Meters) können natürlich dabei helfen, in Haushalten Energie zu sparen. Aber ist die Höhe der Einsparung tatsächlich größer als die Menge an Energie, die zu Herstellung und Verwendung des Smart Meters verbraucht wurde? Von der Menge benötigter Rohstoffe ganz zu schweigen, müssen viele digitale Lösungen ob ihrer Nachhaltigkeit in Zweifel gezogen werden[i].

Wenn digitale Lösungen so eingesetzt werden, dass sie tatsächlich einen messbaren Gewinn in Form gesparter Netto-Energie erzeugen oder komplexe Vorgänge, die ohne den Einsatz eines ‚Computerhirns‘ nicht möglich wären, plötzlich möglich machen, kann Digitalisierung nachhaltig wirken.

Beispiele:

1) Smart City Barcelona

Barcelona, Spanien: Hier sind die öffentlichen Parkanlagen mit intelligenten Bewässerungssystemen ausgerüstet. Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. Eine Analyse der Daten berücksichtigt die Wettervorhersage, um den Wasserverbrauch zu optimieren. Diese digitalen Strategien haben den Wasserverbrauch der Stadt um 25% reduziert ([ii]). 30% Energieeinsparung konnte durch den Einsatz von LED-Straßenbeleuchtung erreicht werden, die mittels Bewegungsmeldern an- und ausgeschaltet werden. Nebenbei messen diese speziellen Lampen auch die Luftqualität.  Darüber hinaus hat Barcelona eine der besten öffentlichen WLAN-Ausstattungen in ganz Spanien. 700 Hotspots stehen Einwohner*innen und Millionen Tourist*innen zur Verfügung ([iii]). Auch das spart Energie: Die Nutzung von WLAN ist deutlich energiesparender als die Nutzung des regulären Mobilfunks ([iv]). Gerade in Hinblick auf das kommende 5G-Netz, das noch deutlich mehr Energie verbrauchen wird, ist ein guter Schritt, die UserInnen gleich an die Nutzung des offenen WLANs zu gewöhnen.

2) Die Energiewende

Hier bietet die Digitalisierung ebenfalls große Chancen, aber die Gratwanderung zwischen einem Nachhaltigkeitsdefizit und einem Gewinn für Nachhaltigkeit ist besonders eng.

Die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien ist komplex. Beim ihrem Einsatz muss häufig besonders kleinteilig und dezentralisiert Energie bezogen, gespeichert und verteilt werden. Das ist ein optimales Einsatzgebiet für die Digitalisierung im Bereich der Sektorkopplung, also der Steigerung des Einsatzes erneuerbarer Energie in Sektoren wie Wärme und Verkehr, die im Gegensatz zum Stromsektor noch beinahe ausschließlich aus fossilen Quellen ihre Energie beziehen[v]. An diesem Punkt bietet der Einsatz von Smart Metern, der oben erwähnten digitalen Stromzählern, tatsächlich die Möglichkeit, punktgenau bemessen und abrechnen zu können, welche Menge Energie bspw. ein*e Besitzer*in einer Solarstromanlage dem Energiebedarf seines Wohnviertels zugesteuert hat. Durch solche Umverteilungsprozesse wird ein Anteil Netzausbau gespart und Transportverluste werden vermieden, wenn der Strom etwa nicht erst zu einem weit entfernten Speicherkraftwerk transportiert werden muss. Solche Umverteilungsprozesse erzeugen auch ein höheres Maß an Flexibilisierung der Zusammensetzung von Energiequellen für Unternehmen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit eines zukünftig vollständig dekarbonisierten Energie- und Wirtschaftssystems. Das alles bietet für Nachhaltigkeit eine große Menge an Chancen ([vi]). Und in diesem Beispiel ergibt der Einsatz eines Smart Meters auch Sinn – aber Privatwohnungen einfach standardmäßig mit Smart Metern auszustatten ist Digitalisierung um der Digitalisierung Willen.

Welche Branchen werden in Zukunft ganz besonders betroffen sein und welche Arbeitsplätze können geschaffen werden?

Was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt?

Nachhaltigkeit wird im Allgemeinen häufig anhand der Brundtland-Definition von 1987 definiert. Demnach beinhaltet Nachhaltigkeit einen Generationenvertrag, der künftigen Generationen ermöglicht, ihre Bedürfnisse mindestens so zu befriedigen wie aktuelle Generationen.

Wie sieht unsere Zukunft aus?

Wie hängt nun die soziotechnische Transformation unserer Gesellschaft mit Nachhaltigkeit und Arbeit zusammen? Wir befinden uns – streitbar – in der vierten industriellen Revolution. Nun wäre das die erste industrielle Revolution, die bereits im Vorfeld ausgerufen werden wurde. Und wenn man die vorangegangenen Revolutionen betrachtet – also die Mechanisierung, die Elektrifizierung und die Automatisierung – so haben diese grundsätzlich eine große Menge an Arbeitskraft freigesetzt.

Auch im aktuellen Fall wird viel darüber spekuliert, inwieweit die sozio-technische Transformation viele Arbeitsplätze kosten wird. Je nachdem, welche Studie man zu Rate zieht, gehen die Schätzungen des Wegfalls jedes zweiten Jobs bis 2050 bis hin zu ca. 10.000 Arbeitsplätzen in Deutschland, die nicht kompensiert werden können bis ins Jahr 2030. „Nicht kompensiert“ bedeutet hier: Es wird insgesamt eine Umschichtung von Arbeitskräften geben, deren Arbeitsfeld wegfällt, aber gleichzeitig neue Arbeitsplätze in bisher nicht existenten Arbeitsbereichen entstehen. Daher wurde vorhin der Begriff der ‚Freisetzung von Arbeitskraft‘ verwendet. Man sollte sich also den Arbeitsmarkt nicht als großen Kuchen vorstellen, bei der digitale ‚Pac Man‘ ein großes Stück herausbeißt und diese Lücke für immer starr bestehen bleibt. Vielmehr ist der Arbeitsmarkt eine stetig fluktuierende, sich wandelnde Menge an vielen Teilchen. Und auf diesen haben gesellschaftliche Wandlungsprozesse, aktuell eben u.a. die Digitalisierung, einen deutlichen Einfluss. Durch diese Entwicklung werden zukünftig manche Arbeitsbereiche wichtiger werden, andere werden in den Hintergrund treten.

Ist die Digitalisierung gefährlich?

Zur Frage, wie bedrohlich die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt ist, welche Arbeitsbereiche z.B. bald durch Technologie anstatt durch Menschen besetzt werden, ist von vielen Faktoren abhängig. Schätzungen, wie viele Arbeitsplätze durch die Digitalisierung in Deutschland verloren gehen werden, zeigen daher große Differenzen. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung geht davon aus, dass bis ins Jahr 2025 zwar 1,5 Millionen Jobs verloren gehen (u.a. im landwirtschaftlichen Bereich), aber ähnliche viele Arbeitsplätze durch die wachsende Automatisierung (Programmierung, Konstruktion, Instandhaltung…) in anderen Feldern wieder entstehen. 30.000 Arbeitsplätze gehen jedoch unersetzt verloren[vii]. Das Beratungsunternehmen McKinsey spricht hingegen von 20,5 Millionen Arbeitsplätzen bis ins Jahr 2055. Das beträfe knapp jeden zweiten Job in Deutschland[viii].

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles begann Mitte 2015 einen Dialog über “Arbeit 4.0” mit Vertretenden von Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft. Ende 2016 stellte Nahles die Ergebnisse vor[ix]. Von besonderer Bedeutung für die Bewältigung der digitalen Disruption des Arbeitsmarkts erwiesen sich u.a. die Themenfelder Qualifikation und Weiterbildung.

Vorbild könnte hier bspw. Dänemark sein: Hier gehen Wirtschaft und Politik Hand in Hand. Fach- und ungelernten Arbeiter*innen stehen hier knapp 3.000 verschiedene, sektorenspezifische Ausbildungsgänge zur Verfügung. Diese Weiterbildungen sind gezielt an die Bedürfnisse der lokalen Wirtschaft angepasst. Die Inhalte orientieren sich am spezifischen Bedarf der entsendenden Unternehmen. Dadurch wird ganz gezielt der Fachkräftemangel adressiert und die Aufwertung von Arbeitnehmerkompetenzen erreicht. Neue Kurse werden ebenfalls in Abstimmung mit den Unternehmen entwickelt und überholte Inhalte entfernt[x]. Dieses Konzept verfolgt den Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, Fachkräfte an die Prozesse der Digitalisierung angepasst weiterzubilden und könnte in Deutschland zusammen mit dem breiten Bereich der klein- und mittelständischen Unternehmen entwickelt werden.

Wo liegt das meiste Potential? 

Ein Sektor, der ein riesiges Potenzial hat, eine große Menge an Arbeitsplätzen hervorzubringen, ist die Überschneidung zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nur drei Beispiele, bei denen Digitalisierung intelligent eingesetzt werden kann und dabei ein deutlich höheres Maß an Nachhaltigkeit erzeugen sind, sind:

  1. im Energiesektor zur dezentralen Speicherung und Verteilung von Energie aus erneuerbaren Quellen oder
  2. im Rahmen der Kreislaufwirtschaft – auch hier kann die Digitalisierung den Einsatz wiederverwendbarer Materialien deutlich steigern –

oder 3. für intermodale Verkehrskonzepte, die die Menge von privaten PKWs reduziert, kann sie nachhaltig wirken und dabei gleichzeitig Jobs erzeugen, die ebenfalls auf Ebene der Nachhaltigkeit wirksam sind.

Welche Unternehmen machen es heute schon ‚richtig‘ und warum?

Die Menschen wollen Digitales

Zunächst muss bemerkt werden, dass Unternehmen, die heute nachhaltig sein wollen, unter den Randbedingungen der Digitalisierung vor besonders großen Herausforderungen stehen. Was gefragt ist, ist Resilienz – sprich: Flexibilität im Umgang mit großen Veränderungen und erfolgreiche, für das Unternehmen produktive Bewältigung dieser. Da die Digitalisierung im Rahmen der Logik des exponentiellen Wachstums von Rechenleistung ständig neue Entwicklungen und Veränderungen mit sich bringt, ist Resilienz auch zunehmend wichtiger – gerade für Unternehmen[xi]. Kleinere Unternehmen, die bereits einen höheren Grad an Digitalisierung erreicht haben, sind hier flexibler aufgestellt. Technologische Regimes neigen dazu, disruptiv auf Märkte einzuwirken. Sie entwickeln sich häufig in Nischen, gewinnen dort an Reife und Konkurrenzfähigkeit und können relativ abrupt auftauchen, wodurch große Unternehmen und Branchen anfällig sind[xii]. Man denke an Plattformen wie Uber oder die digitale Fotografie, der Kodak ‚zum Opfer fiel‘. Der erste Prototyp einer digitalen Kamera wurde bei Kodak in den 1970ern entwickelt. Das Potenzial wurde aber übersehen.

Die Menschen wollen Nachhaltigkeit

Parallel zur Digitalisierung lässt sich eine Umorientierung von Konsument*innen hin zu nachhaltiger Wertschöpfung beobachten[xiii]. Das erhöht die Notwendigkeit, als Unternehmen vermehrt gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen[xiv]. Und was noch dazu kommt: Die vertretenen Normen und Werte eines Unternehmens und die ‚Sinnhaftigkeit‘ einer Tätigkeit hin zu einem Mehrwert bspw. im Bereich Ökologie sind inzwischen Kriterien, die die Auswahl eines Arbeitgebers für junge Fachkräfte prägen[xv]. Das bedeutet, dass Unternehmen, die heute bereits einen hohen Digitalisierungsgrad und eine deutliche Bekenntnis hin zur Nachhaltigkeit besitzen, zum aktuellen Zeitpunkt gut aufgestellt sind.

Um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen, welche Firmen sich als Vorbild in diesen Parametern eignen, wären die folgenden zu nennen:

  1. Die Hostsharing eG nimmt sich direkt zwei zentralen Nachhaltigkeitsdefiziten an, die durch die Digitalisierung entstehen – Plattformmonopole auf ökonomischer Ebene und Energieverbrauch durch ständig steigende Anforderungen im Bereich des Datenflusses auf ökologischer Ebene. Es handelt sich um einen genossenschaftlich organisierten Hosting-Anbieter mit eigener Managed Operations Plattform. Die Mitglieder*innen der Genossenschaft teilen sich die Kosten für den Hosting-Betrieb an drei Rechenzentrumsstandorten. Dabei wird höchster Wert auf Datenschutz der gehosteten Inhalte gelegt. Nachhaltigkeit wird hier mit Digitalisierung durch den Einsatz erneuerbarer Energien, durch die Beachtung ökologischer und sozialer Gesichtspunkte in der Lieferkette der Hardware und durch die gemeinsame Nutzung von technischen Ressourcen durch Managed Hosting. Das bedeutet, dass sich Unternehmen, die Mitglied der Genossenschaft sind, sich um ihre Kernkompetenzen kümmern können, während Hostsharing sich um das Management der Server bzw. der Cloud kümmert. Dadurch kann Speicherplatz und Energie besonders effizient genutzt werden[xvi]. Nachhaltigkeit ist hier ebenfalls durch die Geschäftsform der Genossenschaft gegeben, in der Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen werden. Das ist in Zeiten von Tech-Monopolen, bei denen es beinahe zum Markenkern gehört, mangelhafte Rücksicht auf ökologische und soziale Aspekte zu nehmen, eine Besonderheit.
  2. In einem ganz anderen Bereich ist die Vaude Sport GmbH angesiedelt. Trotzdem sind hier Digitalisierung und Nachhaltigkeit eng miteinander verbunden. Der mittelständische Outdoor-Ausrüster stellt Bekleidung und Ausrüstung für Berg- und Bikesportler her und achtet dabei besonders auf ökologische und soziale Standards. Teil der Unternehmensphilosophie ist die Verpflichtung zur Verantwortung gegenüber Umwelt, nachfolgenden Generationen, Angestellten und Partnerfirmen weltweit. Die Digitalisierung wird hier u.a. dazu eingesetzt, mit höchster Transparenz die komplexen Lieferketten detailliert auf Nachhaltigkeit zu überprüfen[xvii]. Gerade in diesem Bereich von Datenerfassung von Produktions- und Logistikprozessen gibt es viel Potenzial auch für andere Unternehmen, Effizienz und Transparenz zu gewährleisten – ein essenzieller Faktor für den Unternehmenserfolg, wenn Nachhaltigkeit mehr und mehr in den Vordergrund rückt.

Fazit

Gesellschaftliche und politische Prozesse erzeugen Randbedingungen, innerhalb denen Digitalisierung sehr nachhaltig oder sehr unnachhaltig wirken kann. Daher muss Digitalisierung zusammen mit Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft und Politik in ihrer Widersprüchlichkeit gesehen werden. Die technologische Entwicklung ist zur Erreichung einer größeren Nachhaltigkeit notwendig, aber nicht hinreichend. Hinreichend ist die Einbettung der technologischen Entwicklung in eine ökologisch, soziale, politische und kulturelle Form, die die positiven Aspekte der Digitalisierung nutzt und die negativen Auswirkungen vermeidet. Wie hier gezeigt wurde, kann Digitalisierung besonders im Unternehmenskontext nachhaltige Prozesse katalysieren, bei denen sozial-ökologische Gesichtspunkte Beachtung finden und eine nachhaltige Unternehmensphilosophie für junge Fachkräfte Anziehungskraft ausübt.

[i] Santarius, Tilman / Lange, Steffen 2018: Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit, München, S. 40ff.

[ii]smartcity.press/barcelona-worlds-leading-smart-city-initiatives/

[iii]Süddeutsche Zeitung 24.02.2016, ohne Autor: Wandel der Städte – Was bringen Smart Cities?; https://www.sueddeutsche.de/news/service/internet-wandel-der-staedte—was-bringen-smart-cities-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160224-99-962769

[iv]  Centre for Energy-Efficient Telecommunications, University of Melbourne 2013: The Power of Wireless Cloud. An analysis of the impact on energy consumption of the growing popularity of accessing cloud services via wireless devices; ceet.unimelb.edu.au/publications/ceet-white-paper-wireless-cloud.pdf

[v]bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2016/14/Meldung/direkt-erklaert.html

[vi]Agentur für Erneuerbare Energien 2018: Metanalyse – Die Digitalisierung der Energiewende

[vii]Wolter, Marc Ingo / Mönning, Anke / Hummel, Markus et al. 2016: IAB-Forschungsbereicht 13/2016: Wirtschaft 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Ökonomie; doku.iab.de/forschungsbericht/2016/fb1316.pdf

[viii]Manyika, James / Chui, Michael / Miremadi, Mehdi et al. 2017: A Future that works: Automation, Employment and Productivity. McKinsey Global Institute

[ix]www.arbeitenviernull.de

[x]Lorenz, Philippe 2017: Innovative Weiterbildungskonzepte braucht das Land, in: B.A.U.M. Jahrbuch 2017 – Digitalisierung und Nachhaltigkeit, 36-38

[xi]Kirchgeorg, Manfred 2014: Sustainable Marketing bei zunehmenden ökologischen Diskontinuitäten. In: Meffert, Heribert / Kenning, Peter / Kirchgeorg, Manfred (Hrsg.) Sustainable Marketing Management Grundlagen und Cases, Wiesbaden: Springer, 37-54

[xii]Kemp, René 1994: Technology and the Transition to Environmental Sustainability, in: Futures, 26, 1023-1046

Schot, Johan / Hoogma, Remco / Elzen, Boelie 1994: Strategies for Shifting Technological Systems – The Case of the Automobile System, in: Futures 26, 1060-1076

Borup, Mads / Brown, Nik / Konrad, Kornelia / van Lente, Harro 2006: Expectations in Science and Technology, in: Technology Analysis & Strategic Management Vol 18, 285-299

[xiii]Perrini, Francesco / Tencati, Antonio 2006: Sustainability and stakeholder management. The need for new corporate performance evaluation and reporting systems, Business Strategy Environment, Vol. 15 (5), 296–308

[xiv]Javed, Muzhar / Rashid, Muhammad Amir / Hussain, Ghulam 2016: When does it pay to be good – A contingency perspective on corporate social and financial performance. Would it work?, Journal of Cleaner Production, Vol. 133, 1062–1073

[xv]Becker, Wolfgang / Ulrich, Patrick / Brandt, Bianca / Vogt, Maria 2013: Empirische Studie zum Absolventenverhalten 2013. Bamberg: Deloitte Mittelstandsinstitut an der Universität Bamberg

Kirchgeorg, Manfred 2014: Sustainable Marketing bei zunehmenden ökologischen Diskontinuitäten. In: Meffert, Heribert / Kenning, Peter / Kirchgeorg, Manfred (Hrsg.) Sustainable Marketing Management Grundlagen und Cases, Wiesbaden: Springer, 37-54

Weinrich, Kai 2014: Nachhaltigkeit im Employer Branding – Eine verhaltenstheoretische Analyse und Implikationen für die Markenführung, Wiesbaden: Springer

Hildebrandt, Alexandra / Landhäuser, Werner 2017: CSR und Digitalisierung: Der digitale Wandel als Chance und Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft, Wiesbaden: Springer Gabler

[xvi]Unternehmensporträt auf der Plattform nachhaltig.digital nachhaltig.digital/index.php?menuecms=2830&id=301

[xvii]Unternehmensporträt auf der Plattform nachhaltig.digital
nachhaltig.digital/index.php?menuecms=2830&id=303

Felix_Suehlmann_Team_Fresh

Über den Gastautor

Felix Sühlmann-Faul ist freier Techniksoziologe, Speaker und Autor mit Spezialisierung auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Er ist Werbekaufmann (IHK) und studierte Soziologie, Germanistik und Politikwissenschaft. Er verfasste eine umfassende Studie zu den Nachhaltigkeitsdefiziten der Digitalisierung und möglichen Handlungsempfehlungen im Auftrag des WWF Deutschland und der Robert Bosch Stiftung. Seit September 2018 ist sein Buch “Der blinde Fleck der Digitalisierung” im Oekom Verlag erhältlich. Er promoviert aktuell über Digitalkapitalismus.

2 Kommentare
    1. Hi Wolfgang! Danke für den Hinweis!
      Die Links sollten nun funktionieren, wobei direkt im Text nur die Hinweise auf die
      Quellenangabe mit römischen Ziffern steht.
      Die vollständigen Quellenangaben findest direkt du unter dem Artikel :).

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